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Minimum Viable Product (MVP) – ein Schritt näher zu Ihrer Plattform!

Haben Sie eine Idee, die Sie realisieren möchten? Oder möchten Sie eine neue Plattform bauen, um alte Technologien zu ersetzen? So ein Schritt ist für die meisten Unternehmen mit Risiken und Kosten verbunden. Wenn kein eigenes Know-How vorhanden ist, dann ist es oft eine noch schwierigere Entscheidung.
Was ist, wenn die Plattform nicht funktioniert? Was wenn der Prozess nicht perfekt abgebildet wird und damit mehr Arbeit verursacht? Werden die Nutzer das Produkt annehmen?
Das sind Fragen, die sich viele Unternehmen stellen. Ein MVP kann eine Lösung sein, die das Risiko senken und Ihnen helfen kann schneller an perfekte Technologien zu kommen.

Was ist eigentlich ein MVP und welche Rolle spielt dieser Begriff bei der Entwicklung neuer Technologien?

Wörtlich steht MVP für Minimum Viable Product und wird als “ein Produkt mit den minimalen Anforderungen und Eigenschaften“ aus dem Englischen übersetzt. Damit ist aber kein rohes “im Galopp” geschaffenes Projekt gemeint, sondern ein absolut lebensfähiges Produkt, das intern und bei Kunden eingesetzt werden kann. Es bildet die wichtigsten Funktionen eines Prozesses oder eines Problems technisch ab, hat aber noch nicht die volle Leistungsfähigkeit. Obwohl der Begriff MVP ursprünglich aus der IT-Branche kommt, verwendet man diese Technologie mittlerweile in vielen Bereichen.

Vorteile von einem MVP

Mit einem MVP kann zeitnah und kosteneffizient eine neue Technologie gebaut werden, um in einer Art Testumgebung die Leistungsfähigkeit zu testen. So kann man schon viel Feedback einholen und darauf die finale Version anpassen. Das MVP gibt Ihnen die Möglichkeit, die Technologie in der Praxis zu testen, bevor Sie viel Geld und Zeit in das finale Produkt investieren. Oft wird ein MVP nur mit ausgewählten Kunden oder Mitarbeitern erprobt, die representativ für die gesamten Nutzer sind. Mit einem gut aufgebauten Test sinkt das Risiko für das Endprodukt, das auf dem Feedback eines MVP aufbaut.

Nachteile MVP

Das MVP hat meist nicht die volle Leistungsfähigkeit einer vollkommenen und durchdachten Plattform. Dadurch können Chancen nicht gesehen und Risiken möglicherweise unterschätzt werden. Die Konzentration der wichtigsten Funktionen in einem MVP ist oft nicht so einfach und die Testumgebung sollte ebenfalls klug durchdacht werden.

Aus unserer Sicht ist ein MVP eine ausgezeichnete Lösung. Nach unseren Erfahrungen mit Kunden, vor allem aus dem Mittelstand, können wir MVPs nur unterstützen. Unsere bisherige Erfahrung und zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass ein MVP die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Plattform steigert und unterm Strich die Kosten massiv senkt. Eine neue Technologie sollte aber auch immer von jemandem gebaut werden, der es schonmal gemacht hat und fundiertes Know-How mitbringt.

Darüber hinaus steigen Ihre Chancen Unterstützung im eigenen Unternehmen oder externe Geldgeber für ein Projekt zu gewinnen, wenn ein bereits vorhandenes Produkt seine Leistungsfähigkeit ansatzweise demonstrieren kann.

Ein Partner, der bereits Erfahrung im Bau von Plattformen hat und mit MVPs gearbeitet hat, wird sicher nie abraten mit einem MVP anzufangen. Sie sparen viel Geld, Zeit und haben am Ende eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, dass die Plattform ein Erfolg wird.

Damit Sie sich von der Zweckmäßigkeit des MVPs letztendlich überzeugen, führen wir noch einige aussagekräftige Beispiele an. Die Erfolgsgeschichte von Amazon hat auch mit einem kleinen Prototyp angefangen. Die Geburt der weltbekannten Musik-App Spotify sowie von dem millionenfach genutzten Cloud-Speicher-Dienst Dropbox wurde auch dank eines MVP möglich.